Insider Tipps für Amsterdam

Ich will euch gerne in diesem Artikel meine Erfahrungen aus Amsterdam präsentieren und euch Tipps und Anregungen geben, Amsterdam von der weniger touristischen Seite zu erleben. Die Stadt ist recht groß, am besten kommt ihr voran mit dem Fahrrad, doch Achtung: wer nicht geübt oder gewohnt ist viel Fahrrad zu fahren, sollte es sich zweimal überlegen. Die Einwohner von Amsterdam sind ganz schön rasant unterwegs, bei mir hat es aber trotzdem geklappt. Also los geht’s:

Street Art

In Amsterdam haben sich schon viele kreative Street Art Künstler verewigt. In der ganzen Stadt verteilt, findet ihr immer wieder Kunstwerke. Amsterdam bietet sogar ein Street Art Museum, doch eine Street Art Tour durch die Stadt, oder die Hotspots selbst zu finden, ist doch noch ein Stück interessanter und man lernt die Stadt auch außerhalb von den Touri-Hotspots kennen. Ganz berühmt sind zum Beispiel die Space Invaders. In ganz Amsterdam verteilte der Künstler die kleinen Mosaikbilder und auch in vielen weiteren Städten, so bringt er regelmäßig vielen Passanten ein Lächeln ins Gesicht. Um sich an mehr Street Art zu erfreuen, schaut doch mal dort vorbei: Wijdesteeg und Spuistraat. Dort stehen viele in die Jahre gekommene Gebäude, die von Street Art Künstlern wieder zum Leben erweckt werden. Mit vielen bunten Farben und coolen Ideen ist diese Gegend eine richtige Sehenswürdigkeit geworden.

Snacks am Febo-Automaten

In Amsterdam gibt es rund 20 Febo Shops in der ganzen Stadt verteilt. So findet ihr einen Febo-Shop wirklich fast an jeder Ecke. Burger, Frikandel, Soufflé, an diesen praktischem Automaten werden viele leckere Speisen geboten, und es geht zudem auch noch so schnell! Einfach in Geld einschmeißen und die warme Speise entnehmen. Meistens gibt es sogar ausreichend Sitzplätze in dem kleinen Imbiss, aber man kann die Leckereien auch optimal auf dem Weg zum nächsten Ziel essen. Typisch niederländisches Fast Food eben.

Der beste Platz für den Sonnenuntergang

Momentan geht die Sonne in Amsterdam um ca. halb 10 unter. In den unzähligen Skybars Amsterdams könnt ihr den Abend gemütlich ausklingen lassen und den Sonnenuntergang genießen. Hier ein paar Bars mit super Ausblick:

  • Skylounge Amsterdam (im Hilton Hotel)
  • W Lounge (mit Pool auf der Dachterrasse)
  • Floor17 (fast 90m Höhe)

Schreibt mir in die Kommentare gerne auch eure Erfahrungen. Kennt ihr noch andere Hotspots? Habt ihr meine Tipps ausprobiert? Ich freue mich, wenn ich euch ein bisschen geholfen habe, euren Aufenthalt in Amsterdam noch ein bisschen individueller zu gestalten.

 

Bildquelle: Pixabayuser francescoronge

Auf den Spuren englischer Gärten

Die Geschichte englischer Gärten

Alles begann, als die europäische Gartenkunst rüber nach Großbritannien schwappte. Mit Versailles als Vorbild hatte König Charles II. die Version ein solch riesiges Projekt anzustimmen. Doch leider fehlten ihm dazu die finanziellen Mittel. Vorerst begnügte er sich damit Hampton Court, eine bevorzugte Residenz der englischen und britischen Könige, zu verschönern. Dazu verwendete er natürlich, der Zeit entsprechend, barocke Elemente. Danach folgte, 1677, der Machtwechsel zu Wilhelm III. von Oranien. Dieser brachte den niederländischen Barockstil mit. Er setzte eher auf dezentere Ausmaße, anders als die Franzosen. Meist wurde mit Blumenzwiebeln und exotischen Gewächsen gearbeitet. Dazu war diese mitgebrachte Stilrichtung auch noch deutlich preiswerter und passte auch besser zum einheimischen Klima.

Die Gestaltung der Gärten wurde von der Bevölkerung bewundert und nachgeahmt. Zu den berühmten Landschaftsgärten kam es dann im frühen 18. Jahrhundert. Diese Landschaftsgärten, oder auch englische Gärten genannt, waren Ausdruck der Kritik am Absolutismus. Naturphilosophen halfen dabei, eine neue Naturwahrnehmung zu verbreiten. Der neue Stil war zwar nicht sonderlich gegenteilig zu den barocken Gärten, aber die neuen Ansichten deuteten schon in die Richtung des neuen liberalen Absolutismus.

Wo man die Gärten der Geschichte heute noch bewundern kann

  • Lost Gardens of Heligan
    1990 begann ein Nachfahre der Familie Tremayne diesen englischen Garten wieder aufzubauen, genau wie er 1780 erschaffen wurde.
    Eintritt: ca. 13,50 Pfund
  • Belsay Hall, Castle and Gardens, Northumberland
    Ein romantischer Garten Middleton-Familie. Der Garten ist seit dem 13. Jahrhundert in Familienbesitz und wurde mit viel Liebe zum Detail restauriert.
    Eintritt: ca. 9.30 Pfund
  • Sissinghurst Castle
    Angelegt wurde der Garten 1930 von Vita Sackville-West und ihrem Mann Harold Nicolson. Die beiden haben sich sehr am Urbild des englischen Garten orientiert.
    Eintritt: ca. 12,05 Pfund
  • Alnwick Castle
    Interessant ist dieser Garten vor allem, weil man hier sehr spannende Führungen genießen kann und auch schon Teile einiger Filme dort gedreht wurden, beispielsweise aus der Harry Potter Reihe.
    Eintritt: ca. 3,81 Pfund

(Flüge nach England gibt’s von Ryanair übrigens schon ab 9,99€)

Ein bisschen Geschichte in den eigenen Garten bringen

Wie oben beschrieben wurden in den barocken Gärten nach Wilhelm III. gerne Blumenzwiebeln und exotische Gewächse verwendet. Naja, exotische Gewächse lassen sich in Deutschland nicht oft verwenden aber mithilfe von Blumenzwiebeln kann man seinen eigenen Garten dann doch etwas an die faszinierenden englischen Gärten angleichen. Wenn ihr also nach eurer Reise zu einem der englischen Gärten inspiriert seid euer Zuhause ein bisschen exotischer zu gestalten, mildert das vielleicht sogar das Fernweh ein kleines bisschen. Blumenzwiebeln und Gartenwerkzeug kann man übrigens auch superbequem online bestellen. Hortulus Uphoff hat zum Beispiel noch bis zum 9. Dzember Blumenzwiebel-Ausverkauf. Außerdem könnt ihr dort, in den Geschichten von Antje Peters-Reimann, auch noch etwas mehr über die verlorene barocke Seite Großbritanniens lesen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Reisen oder selber Pflanzen!

Bildquelle: Pixabay-user Designerpoint

Möbliertes Wohnen in Stuttgart | Perfektes Konzept für Pendler

Die Globalisierung hat unsere Arbeitswelt grundlegend verändert. Erst am letzten Wochenende reiste meine Familie zu dem Geburtstag meiner Oma an und dabei kamen fast alle aus anderen Teilen von Deutschlands, auch wenn wir alle noch in der näheren Umgebung wohnen. Der Onkel kam mit dem Flugzeug aus Berlin, der Cousin mit der Bahn aus Münster und ich war geschäftlich ein paar Tage in Süddeutschland.

Wir vermieten mittlerweile unsere Wohnungen möbliert für Studenten und Pendler, denn bei der Vielseitigkeit des Arbeitsmarktes sind Flexibilität, Mobilität und Zeit wichtige Faktoren, um an verschiedenen Orten zu arbeiten. Das Konzept gibt es schon seit vielen Jahren in den USA, aber so langsam ist es auch für viele Berufstätige ein etabliertes Konzept.

Möblierte Wohnung online finden

Möbliertes Wohnen in Stuttgart können Sie zum Beispiel über das Online-Portal von PTM Apartments einfach und bequem buchen. In der Messestadt, die auch als großer Industriestandort und Universitätsstadt fungiert, tummeln sich viele Pendler oder Berufstätige, die nur mehrere Tage pro Woche oder Monat beruflich in Stuttgart sind. Da lohnt es sich auf das Konzept von möblierten Apartments zu setzen, um seine Zeit effektiv und optimal dort zu verbringen. Auf dem Portal können Sie sich bequem die passende Wohnung für eine beliebige Zeit auswählen. Denn „Wohnen auf Zeit“ ist ein ähnliches Modell, welches gerade bei Geschäftsreisen oder Projektarbeit sehr gefragt ist.

Welche Vorteile hat dieses Wohnkonzept?

Zu dem Service dieses Wohnkonzeptes gehört auch ein professioneller Reinigungsdienst. Dies bedeutet auch, dass alle Annehmlichkeiten vorhanden sind. Das optimale Wohngefühl lässt Sie schnell heimisch werden und Sie können sich neben der Arbeit auch um die Sehenswürdigkeiten der Stadt kümmern oder ein Fußballspiel von VfB Stuttgart in der 1. Bundesliga anschauen. In Verbindung mit dem „Wohnen auf Zeit“-Konzept müssen Sie für kurze oder längere Reisen nicht auf die Einsamkeit eines Hotels zurückgreifen, sondern kommen am Ende eines anstrengenden Tages in ihre vier Wände. Sie können Besuch von der Familie empfangen, können für sich kochen oder Essen bestellen, haben TV und Internet und können bei mehreren Besuchen in Stuttgart immer wieder das gleiche Apartment beziehen, ohne es aber dauerhaft bezahlen zu müssen.

Die besten Orte zum Kitesurfen

Kitesurfen ist ein riesen Spaß für den Sommerurlaub. Dabei geht es aber nicht nur um den Sport an sich, sondern auch um die Lebenseinstellung, die dieser Sport vermittelt. Deswegen surft man nicht einfach an irgendeinem Ort. Nein. Die Orte müssen schon außergewöhnlich sein. Hier stellen wir Euch unsere top fünf Orte zum Kitesurfen vor.

1 – Juist

Wir bleiben zu Beginn in der Heimat, genauer gesagt auf der ostfriesischen Insel Juist. Die Insel ist an sich relativ ruhig. Dies gilt auch fürs Kitesurfen – allerdings nur in der Hinsicht, dass die Insel nicht zu überlaufen ist. Wind ist trotzdem genug da! Dadurch ist Juist der perfekte Ort für Einsteiger in diesen Sport. Von Juli bis August könnt Ihr hier bei durchschnittlich 20 °Celsius und einem kräftigen Wind aufs Board steigen.

In diesem Video wird Euch noch ein „secret Spot“ der Insel vorgestellt:

2 – Rhodos

Leute, die ganz normal Strandurlaub machen, mag der kräftige Wind der Insel vielleicht nicht so gut zu gefallen. Fürs Wind- oder Kitesurfen ist es aber perfekt! Ein geeignetes Fleckchen auf der Insel ist hier der Ort „Kalavarda“. Das tolle an diesem Ort ist, dass er fernab der Tourismuszentren ist. Somit habt Ihr neben tollem Wetter auch noch den authentischen Flair der Insel und Einwohner. Das Wasser ist meistens flach, einen Stehbereich gibt es aber nicht. Bei einer kräftigen Windstärke werden die Wellen circa eineinhalb Meter hoch. Wenn Ihr Euch für diesen Hotspot entscheidet, solltet Ihr Euren Urlaub von Mai bis Ende September planen. Die Monate mit den besten Windbedingungen von 4-6 Bft. sind der Juli und August.

So könnte Euer Kitesurfing-Urlaub in Rhodos aussehen:

3 – Gardasee

Fast 1.800 km nordwestlich von Rhodos befindet sich ein weiterer Hotspot zum Kitesurfen: der Gardasee. Während sich die Familie mit den kulturellen Schauplätzen der Umgebung beschäftigt, könnt Ihr ganz lässig auf dem 370 km² großen See eine Runde drehen. Auch wenn es „nur“ ein See ist, hat dieser Ort seinen ganz speziellen Flair: die Berge. Ringsherum umgeben von Bergen macht das Kitesurfen bei sehr sommerlichen Temperaturen  natürlich besonders viel Spaß. Achtung: Kiteanfänger sollten hier vielleicht nicht starten. Denn es kann des Öfteren mal passieren, dass der Wind plötzlich aussetzt. Zudem sollten Langschläfer hier lieber nicht hinfahren. Die besten Windbedingungen sind nämlich am Morgen.

4 – Kapstadt

Ihr wollt raus aus Europa? Können wir verstehen! Ein anderer toller Ort zum Kitesurfen ist in Afrika, genauer gesagt in Kapstadt. Während zu Hause noch Winter herrscht, könnt Ihr hier bei warmen Temperaturen surfen. Wenn Ihr rechtzeitig und außerhalb irgendwelcher Ferien bucht, wird dieser Trip damit auch noch super günstig! Die Windbedingungen sind hier optimal, da der Wind ziemlich verlässlich ist. Wenn er aber dann doch mal für ein oder zwei Tage aussetzt, kann man sich ja immer noch die schöne Umgebung anschauen. Als Strand empfehlen wir Euch den Sunset Beach. Hier bläst der stärkste Wind in der Region. Passt deswegen auf, dass Ihr nicht bei zu starkem Wind aufs Meer geht!

Klickt hier und lasst Euch von dem starken Wind beeindrucken:

5 – Langebaan

Wir bleiben in Südafrika! Wenn Euch Kapstadt ein wenig zu windig ist, bietet Langebaan eine gute Alternative. Hier findet Ihr neben tollen Windbedingungen auch eine paradiesische Aussicht. Und auch der Nervenkitzel kommt nicht zu kurz. Denn der beste Ort zum Kitesurfen ist hier die Shark Bay. Trotzdem müsst Ihr Euch keine Sorgen machen, aufgefressen zu werden. Das Wasser ist relativ flach und somit perfekt für den leichten Aufstieg aufs Brett.

Hier seht Ihr wie in der Shark Bay gesurft wurde:

Na, haben wir Euer Interesse geweckt? Dann fehlt ja nur noch eine passende Ferienwohnung! Diese könnt Ihr übrigens ganz einfach auf Surf-Fewo buchen. Lasst uns in den Kommentaren wissen, für welchen Kitespot Ihr Euch entschieden habt!

Bildquelle: Pixabay - User: inmemo

 

Das große Abenteuer Israel

Leider nimmt man auf Grund von Vorurteilen von vielen Orten dieser Welt einen großen Abstand. Dabei entgehen einem dann die wahren Schätze dieser Erde. Einer davon ist Israel.

Was macht Israel so besonders?

Israel wird durch viele verschiedenen Faktoren zum Abenteuer. Dadurch, dass es so zahlreiche und vor allem unterschiedliche Aspekte sind, kann auch garantiert werden, dass für jeden Reisetypen etwas dabei ist. So findet man zum Beispiel in der jungen und hippen Stadt Tel Aviv viele Bars, Kulturhäuser und IT-Zentren. Im Gegensatz dazu kann man sich in der biblischen Stadt Jerusalem spirituell wiederfinden und weiterbilden. In allen Fällen ist es eine herrliche Landschaft und außergewöhnliche Kultur.

Die Landschaft in Israel

Auch wenn es viele denken mögen, besteht Israel nicht nur aus Wüste. Neben der Negev Wüste gibt es auch noch die Mittelmeerküste, die Hügellandschaft im Zentrum des Landes und das Jordantal. Hier lassen sich etliche schöne Punkte benennen. Zu diesen gehören unter anderem Seen, Berge, aber auch Dattelpalmen und Erosionskrater.

Die Sehenswürdigkeiten

Jerusalem

Jerusalem ist nicht nur eine der ältesten Städte der Welt, sondern auch eine der heiligsten. Denn hier verbinden sich die drei Weltreligionen des Judentums, des Christentums und des Islams. Diese Vereinigung wird in besonders durch den Tempelberg verdeutlicht. Aber auch als nicht religiöser Mensch ist diese antike Stadt mit ihrem alltäglichen Leben einfach überwältigend. Am besten ist es, wenn man sich selbst davon überzeugt, zum Beispiel mit einem Besuch auf einen der lebhaften Märkte. Andere Orte, die definitiv besichtigt werden müssen, sind die eindrucksvolle Klagemauer und der prunkvolle Felsendom auf dem Tempelberg.

Tel Aviv

Diese Stadt kann zwar nicht mit dem Titel der größten Stadt Israels strahlen, dafür hat sie einen anderen, ganz eigenen Titel: die weiße Stadt. Obwohl die Stadt ansonsten sehr bunt ist, vergeht spätestens beim Ausblick über die etlichen weißen Dächer der Stadt, jeder Zweifel an diesen Titel. Allerdings glänzt die Stadt nicht nur durch die besondere Architektur. Während in Jerusalem vor allem ein historischer Aspekt im Vordergrund steht, ist es in dieser Stadt ein künstlerischer. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist das Technologiezentrum. Wenn Sie durch die Straßen schlendern, können Sie sich von den Gebäuden wie Google und Co beeindrucken lassen. Es ist vor allem der Kontrast zu Jerusalem, der Tel Aviv so besonders erstrahlen lässt. Denn hier können Sie sich zuerst an den herrlichen Stränden entspannen, bevor Sie sich in das ausgelassene Nachtleben schmeißen können.

Das Tote Meer

Selbstverständlich darf ein Besuch dieses speziellen Ortes nicht ausgelassen werden. Denn nicht nur der hohe Salzgehalt macht diesen See zu etwas ganz besonderem. Schließlich ist das Tote Meer einer der wenigen Seen dieser Welt, die unter dem Meeresspiegel liegen. Lassen Sie sich 428 Meter unter dem Meeresspiegel auf dem salzhaltigen Gewässer treiben und vergessen Sie die Sorgen, von einem Fisch angeknabbert zu werden. Durch den hohen Salzgehalt ist nur bakterielles Leben möglich!

Der See Genezareth

Falls Sie sich lieber auf einem Boot treiben lassen wollen, dann ist der See Genezareth der perfekte Ort dafür. Dieser ist mit 212 Metern unter dem Meeresspiegel der am tiefsten gelegene Süßwassersee der Welt. Der See Genezareth ist allerdings nicht nur zum Angucken sehr schön – er erfüllt auch eine sehr wichtige Rolle für die Bevölkerung. Denn er stellt das Süßwasserreservoir des Staates Israel da.

Die Kultur

Der Staat Israel hat eine sehr ausgeprägte und vor allem bunte Kultur. Diese setzt sich zum einen aus den verschiedenen religiösen Einflüssen zusammen, die sich hier bündeln. Zum anderen wird sie aber auch durch den Kontrast der historischen Architektur und der Fortschrittlichkeit der Technologie charakterisiert. Zwischen alten Gemäuern, bunten Gemälden und großen Märkten lassen sich aber auch viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft finden.

Unsere Empfehlung

Wir hoffen, dass wir die abenteuerlichen Züge Israels in diesem Blogbeitrag rüber bringen konnten. Zum Schluss wollen wir Ihnen noch einen kleinen Tipp geben: Am besten ist es, wenn man während seiner Entdecker-Reisen Israel einem Einheimischen folgt, wie es auch Johannes Grandmontage von Berge & Meer getan hat. Israel bietet viel zu viele schöne Sehenswürdigkeiten, die erkunden werden sollten. Alleine kann man dabei ziemlich schnell überfordert sein. Zu einem echten Abenteuer wird Israel besonders dann, wenn man es nicht nur mit einem Einheimischen, sondern wie ein Einheimischer erlebt. Erst dann kommen alle Facetten der israelischen Kultur richtig zur Geltung.  Zudem können Einheimische die Geschichte der außergewöhnlichen Plätze toll erklären – so verpassen Sie nichts. Was Johannes Grandmontage bei seiner Entdecker-Reise in Israel erlebt hat, ist in diesem Video festgehalten:

Bildquelle: Pixabay - User: Walkerssk

Bildquelle: vogelheim.tv Corporate Filmmakers

Neues Reiseziel: Finnland

Sponsored Post: Visit Finland

Da mir bis zu meinem Bachelorabschluss nur noch ein Jahr fehlt, sollte ich mir so langsam Gedanken machen, wo ich mein Masterstudium beginnen möchte. Für mich steht fest, dass ich es im Ausland machen werde. Also möchte ich mein verbliebenes Jahr noch damit verbringen Länder zu erkunden. Und vielleicht finde ich ja dann den passenden Ort.

Als mein nächstes Ziel könnte ich mir sehr gut Finnland vorstellen. Die skandinavischen und nordischen Länder interessieren mich schon seit längerer Zeit. Leider habe ich es aber bis jetzt noch nicht geschafft dort hin zu reisen.

Verschiedene Videos, die ich mir angeschaut habe, haben mich dazu gebracht mich in die schöne Landschaft zu verlieben. Wenn ihr mir nicht glaubt, was ich meine klickt hier und überzeugt euch selber.

Da ich im Dezember für insgesamt drei Monate frei habe, werde ich einen Trip nach Finnland planen. Im Winter soll es zwar sehr kalt sein, aber ich würde gerne die Harmonie von zugefrorenen Seen und die Wintertierwelt entdecken.

Um mein Vorhaben ein bisschen mehr zu planen, habe ich mir verschiedene Möglichkeiten angeschaut, wie ich meine Tage in Finnland verbringen könnte. Ich persönlich fand eine Reise bei Wikinger Reisen sehr ansprechend und habe sie gleich meinem Freund weitergeleitet, damit er sie sich auch ansehen kann, wo wir den Winter gemeinsam verbringen werden.

Da wir aber auch einiges erleben möchten und nicht nur spazieren gehen möchten, habe ich ein bisschen weiter recherchiert und bin auf ein weiteres Angebot gestoßen, welches eine Huskytour mit Lunch am Lagerfeuer verspricht und einen Besuch im Arctic Spa beinhält.

Erst das Abenteuer und dann entspannen. Hört sich perfekt an für mich!

Eine weitere Besonderheit in Finnland ist, dass man in das eiskalte Seewasser springt, um sich in den Wintermonaten abzuhärten. Ein Video, welches ich auf dem Kanal von VisitFinnland gesehen habe, hat mich davon überzeugt diese Besonderheit auch mal zu testen. Die Frau in dem Video spricht von einem besonderen Gefühl, welches Finnland in ihr ausgelöst hat. Wer weiß vielleicht bekomme ich diese Gefühl auch zu spüren. Und vielleicht finde ich diesen Winter meine neue Heimat ab nächstem Jahr. Um mir dafür sicher zu sein, muss ich aber vorher erst alles in diesem Land getestet haben!

Bildquelle: Pixabay-User kerttu

10 Tipps um bequem zu reisen

Ihr plant eure nächste Reise und wollt dieses Mal ganz entspannt zu eurem Reiseziel gelangen?

Dafür habe ich euch 10 Tipps zusammengestellt, die ich selber über die Zeit herausgefunden habe, um bequemer zu reisen. Nehmt euch ein paar Tipps zu Herzen und ihr werdet sehen, dass Fliegen auch ganz einfach sein kann.
  1. Tipp: Nehmt einen kleinen Handgepäckkoffer mit! Die Größe bzw. nicht Größe schreckt zwar zuerst ab, aber mit ein paar Tricks und ein bisschen Packtalent kommt ihr mit dem Platz super aus.
    Wichtig ist dabei, dass ihr ganz genau plant. Legt eure Outfits schon zu Hause zurecht und plant wie viel ihr am Tag benötigt und was genau. So erspart ihr euch unnötiges Gepäck und habt mehr Platz für wichtige Dinge.
    Man neigt dazu zu viel mitzunehmen, deswegen lege ich meine Sachen immer schon vorher raus, um einen genauen Überblick zu bekommen.
  2. Tipp: Wichtig! Kauft euch eure Kosmetika in kleinen Tuben. Da ihr nur mit Handgepäck reist, dürft ihr insgesamt nur 10 Behälter mit maximal jeweils 100 ml mitnehmen. Achtet genau darauf, es wäre ja schade Kosmetika am Flughafen wegschmeißen zu müssen.
    Packt eure Pflegemittel in kleine Plastiktüten und verstaut sie am besten so im Koffer, dass ihr sie am Security-Check schnellstmöglich herausholen und auf das Band legen könnt.
    Das spart Zeit und Stress.
  3. Tipp: Ladet eure Bordkarte auf euer Smartphone. So habt ihr sie immer griffbereit und könnt sie nicht verlieren oder aus Versehen wegschmeißen. Es spart Zeit und so könnt ihr eure Bordkarte sammeln und habt sie alle zusammen an einem Ort.
  4. Tipp: Nehmt euch eine Kleinigkeit zu essen mit. Getränke sind nach dem Security-Check nicht mehr erlaubt, Essen aber zum Glück schon. Vor allem wenn ihr morgens früh los müsst und noch nicht gefrühstückt habt, verbringt so ein selbstgeschmiertes Brötchen im Flughafen Wunder!
  5. Tipp: Zusätzlich zum Essen würde ich euch raten Dinge mitzunehmen, die euch unterhalten. In letzter Zeit fliege ich sehr viel alleine und brauche immer etwas, das mich beschäftigt. Zum Beispiel höre ich gerne Hörbücher oder einfach nur Musik oder lese ein gutes Buch. Ihr werdet sehen die Zeit vergeht wie im Flug! ;-)
  6. Tipp: Meine Flugzeiten belaufen sie aktuell höchstens auf eine Stunde, deswegen benötige ich nicht unbedingt eine Chargerbox, aber wenn ihr vergessen habt eurer Handy über Nacht zu laden oder euer Akku sehr schnell verbraucht ist, hilft ein kleiner Akku euch weiterhin zu unterhalten, indem er euer Handy wieder auflädt.
  7. Tipp: Bucht eure Reise nicht zu früh, aber auch nicht zu spät! Leider habe ich auch noch nicht die perfekte Zeit gefunden, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ihr euren Flug nicht erst 4 Tage vorher buchen solltet. Dann habt ihr definitiv nicht den günstigsten Flug erwischt.
  8. Tipp: Reist in bequemen Sachen! Aktuell ist der Casual Look ja total modern, was sehr praktisch ist, wenn man es gerne bequem hat. Ich finde, dass es vor allem beim Fliegen wichtig ist die passende Kleidung zu tragen. Nehmt am besten noch eine Jacke mit falls euch durch die Klimaanlage zu kalt wird.
  9. Tipp: Tragt nicht zu viel Schmuck! Eigentlich hatte ich bis jetzt immer Glück und konnte so durchgehen, aber beim letzten Mal durfte ich jedes einzelne Stück ab machen und ich muss sagen, dass das schon ziemlich nervig war.
  10. Tipp: Plant genügend Zeit ein, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Meine Devise ist immer, dass ich lieber zu früh da bin und dann die Zeit mit warten verbringe. Erst letzte Woche hätte ich fast meinen Flieger verpasst, weil nicht nur ein Unfall auf der Autobahn passiert ist, sondern sogar drei hintereinander! Das sind Dinge, die man nicht vorhersagen kann, aber durchaus immer einplanen sollte.
Bildquelle: Pixabay-User Fuzz
Bildquelle: Pixabay-User MichaelGaida

Das neue alte Reisemittel – das Wohnmobil

Ein neuer Trend kristallisiert sich heraus.

Das Wohnmobil wird immer beliebter unter Reisenden. Während es bei Backpackern in Australien oder Neuseeland schon lange wieder Gang und Gebe ist, nimmt die Popularität auch in Deutschland zu.
Immer mehr Menschen verlangen nach dem Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung.

Wer wünscht sich nicht sich im Urlaub frei bewegen zu können und selber zu entscheiden an welchem Ort man die Nacht verbringt. All das liefert das gute alte Wohnmobil.

Es gibt verschiedene Arten von Wohnmobilen, sodass für jeden etwas dabei ist.

Egal ob groß oder klein, jung oder alt, jeder findet das passende Wohnmobil, mit dem er oder sie an die schönsten Orte Deutschlands reisen kann, um dort auf wunderschönen Campingplätzen zu rasten.

Zu den beliebtesten Zielen Deutschlands zählen verschiedene Plätze innerhalb des Landes.

  • Camping Hopfensee (Füssen / Bayern)

  • Campingpark Südheide (Wiensen a.d. Aller / Niedersachsen)

  • Naturcamping Spitzenort (Plön / Schleswig Holstein)

 

  • Camping- & Freizeitpark LuxOase (Kleinröhrsdorf bei Dresden / Sachsen)

Finden Sie Ihren persönlichen Favoriten und fangen Sie gleich an zu erkunden. Egal, ob alleine oder mit einer Reisegruppe auf den Campingplätzen werden Sie immer freundlich aufgenommen und alles läuft nach gewissen Regeln ab, um für Ihre Entspannung zu sorgen.

Wollen Sie luxuriös reisen, stehen Angebote für Sie bereit, die Sie umhauen werden. Wollen Sie eher das richtige „Camperleben“ ohne viel Schnickschnack, finden Sie Wohnmobile mit Standardausstattung, die Ihnen zusprechen wird.

Für mich gibt es nichts Schöneres als die Natur beim Reisen sehen zu können.

Der Vorteil von Wohnmobilen ist, dass Sie ihre Route mitverfolgen können und sehen, wie sie sich fortbewegen ohne weit über den Wolken zu sein.
Zusätzlich haben Sie all Ihre Habseligkeiten an einem Ort und können Ihr zu Hause mit in den Urlaub nehmen. So haben Sie alles an einem Ort ohne ihre Wertsachen von einem Ort zum nächsten mitnehmen zu müssen.

Stürzen Sie sich ins Abenteuer und besorgen sich noch heute ein Wohnmobil, um Deutschlands Campingplätze zu erobern.

Auch ich werde diese Art von Reisemittel in naher Zukunft in Betracht ziehen!
Wollen Sie mehr über Wohnmobile und ihre Vorteile erfahren, dann klicken Sie hier!

 

Bildquelle: Pixabay-User StockSnap

 

Unser Roadtrip durch den Westen der USA

rundreise

 

Im Juli 2015 war es endlich soweit, meine allererste USA-Reise stand an! Zusammen mit meiner Mama durfte ich 3 Wochen lang die Westküste erkunden und viele tolle Orte kennen lernen. Wir hatten uns damals für eine selbst organisierte Rundreise mit einem Mietwagen entschieden, eindeutig die richtige Wahl.

Der Flug

IMG_1499Bei unserem Hinflug ging es mit der Lufthansa von Düsseldorf, mit einem Zwischenstopp in München, nach Los Angeles. Es war mein erster Langstreckenflug und ich bin wirklich dankbar dafür, dass wir mit der Lufthansa geflogen sind und kann die Airline nur weiterempfehlen. Der Service ist super, und auch die Plätze im Flieger waren nicht schlecht. Glücklicherweise gab es bei uns keinerlei Komplikationen bei der  Einreise in die USA. Die Warteschlange am „NON US Citizens Schalter“ im LAX war zwar sehr lang, darauf hatten wir uns jedoch schon vorher eingestellt und so ewig lang hat es am Ende dann eigentlich doch garnicht gedauert. Positiv überrascht waren wir eindeutig von dem Mann, der bei uns die Passkontrolle durchgeführt hat. Man hört ja immer, dass dieser Vorgang so unglaublich streng abläuft, dass man bloß keine Miene verziehen soll und hier quasi nichts falsch laufen darf. Dementsprechend waren wir schon ein wenig nervös als wir dann endlich dran waren, jedoch völlig unberechtigt. Das Ganze hat ca. zwei Minuten gedauert, der Typ war total locker, hat sich mit mir, während wir unsere Fingerabdrücke eingescannt haben, noch über mein Abitur unterhalten und uns anschließend viel Spaß bei unserer Reise gewünscht. Also keinerlei komische Fragen, wie wir es eigentlich erwartet hatten, somit war, nachdem wir auch unsere Koffer heile vom Gepäckband genommen haben, die erste große Hürde schon mal geschafft.

1. Station: Los Angeles

Nachdem wir ca. 5 MIMG_1524inuten L.A. Luft geschnuppert hatten, ging es für uns auch schon in den Shuttle-Bus, der uns zu unserer Car-Rental-Station ‚Alamo‘ gebracht hat, wo wir statt einem kleinen Fiat 500 glücklicherweise für den selben Preis einen doch etwas größeren und besser ausgestatteten Toyota Corolla bekommen haben. Da es ein Neuwagen war, war der Bremsvorgang zunächst einmal nicht gerade geschmeidig, wodurch sich unsere 1. Fahrt durch L.A. in diesem Auto ziemlich holprig gestaltete. Glücklicherweise waren die Straßen nicht so voll ^^.

Nun ging es aber erstmal ab in unser, über Airbnb gebuchtes, Haus auf dem La Cienega Boulevard, ganz in der Nähe von Venice Beach, wo wir 3 Nächte verbringen durften. In der Zeit haben wir natürlich erstmal das komplette Touri-Programm durchgeführt: Walk of Fame, Hollywood Hills, Santa Monica Pier… Auf meine Lieblingsorte in L.A. gehe ich in diesem Blogpost etwas näher ein. Wir hatten das Glück, dass wir über den 4th of July in Amerika sein konnten, also haben wir es uns natürlich auch nicht entgehen lassen, Abends ein Feuerwerk anzuschauen. Hier haben wir uns für einen Ausflug nach Long Beach entschieden. Der Strand war zwar wirklich wunderschön, von dem berühmten Feuerwerk hatten wir uns allerdings etwas mehr erhofft…

Unsere Unterkunft: das Appartment der lieben Milly in Mar Vista | 3 Nächte

2. Station: Lake Havasu City

Auf dem Weg nach Lake DSC04272Havasu haben wir einen kleinen Zwischenstopp in Barstow eingelegt, um auch einmal in dem bekannten Outlet vorbeizuschauen. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall: Einige Levi’s Jeans für jeweils ca. 20$, zwei paar Vans für jeweils 25$, einige ebenfalls sehr günstige Teile von Calvin Klein und zwei Paar Schuhe von Timberland für 20/30$ durften mit. So günstig kommt man, denke ich, auch nicht nochmal an die Sachen! Nach unserer Shoppingtour bei über 40 °C und einer Stärkung bei In-N-Out ging die Fahrt fahrt weiter und plötzlich beschloss das Wetter, uns einen Schrecken einzujagen: Da ist man ein Mal in seinem Leben in der Wüste, in Arizona und plötzlich bricht das heftigste Gewitter aus, was man je miterlebt hat. Alle paar Sekunden schlugen Blitze in sämtliche Bäume neben uns ein, aus Regen wurde Hagel, ich bekam ständig „Flash Flood Warning“ Notfallhinweise auf mein Handy und auf einmal konnten wir dank dem Nebel rein garnichts mehr sehen und das mitten im Nirgendwo auf einem Highway. Irgendwann hatte die Horrorfahrt dann endlich auch ein Ende und wir kamen in unserem Motel (wie man es aus Horrorfilmen kennt) in Lake Havasu City an. Für den nächsten Tag hatten wir eigentlich geplant noch etwas in der Stadt rumzulaufen, was jedoch bei den Temperaturen absolut unmöglich war also beschlossen wir einfach an den Lake zu fahren und dort noch ein paar Stunden zu verbringen. Der See war wunderschön, mit den Bergen im Hintergrund und auch das Wasser war sehr klar, vor allem aber war es bei über 40 °C ohne Abkühlung auch nur schwer draußen auszuhalten…

Unsere Unterkunft: das Sands on the Fairway Motel | 1 Nacht

3. Station: Williams → Grand Canyon

Unser nächstes Ziel sollDSC04350te der Grand Canyon sein. Als Unterkunft haben wir das Motel 6 im kleinen western Städtchen Williams an der historischen Route 66 gewählt. Hier hat man sich wirklich wie in einer anderen Welt bzw. wie im Film gefühlt. Alle kannten sich irgendwie untereinander, waren freundlich und sehr nett und offen zu den Touristen. An einem Abend fand sogar eine Art Cowboy-Show mitten auf der Straße zwischen allen Lokalen statt, natürlich eine Touristenattraktion, trotzdem kam dieser ganze Western-Flair irgendwie sehr echt und glaubwürdig rüber, gerade weil die ganze Stadt in dem Stil aufgebaut ist. Ich persönlich kann Williams auf jeden Fall nur empfehlen als Übernachtungsort bei einer Reise zum Grand Canyon.

Zwei Nächte DSC04282haben wir in Williams verbracht, da wir uns unbedingt einen ganzen Tag für den Grand Canyon Zeit nehmen wollten und auch der Weg dorthin schon nicht gerade kurz war. Es war einfach überwältigend dort! 450 km lang, zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief, die Schlucht war einfach gigantisch und mitten drin der Colorado River! Da der Grand Canyon Nationalpark so unglaublich riesig ist fahren natürlich auch dort, wie es in den meisten Nationalparks der Fall ist, „Hop-on-Hop-off-Busse“, mit denen man sämtlichen Aussichtspunkte erreichen kann, dazu kommen noch die gratis Wasserspender an bestimmten Stationen im Park, und der Parkplatz, ein wirklich guter Service für 30$ wie ich finde! Wer also irgendwie die Möglichkeit hat zum Grand Canyon zu kommen und diesen zu besichtigen, der sollte diese Chance auf jeden Fall nutzen, denn der Anblick ist wirklich einmalig und unvorstellbar, ein Ort den man gesehen haben muss!

Unsere Unterkunft: das Motel 6 Williams East | 2 Nächte

4. Station: Las Vegas

Auf unserem Weg nach Las Vegas durfDSC04390te natürlich auch ein kleiner Zwischenstopp an der Grenze zwischen Arizona und Nevada nicht fehlen, nämlich bei der berühmten Hoover-Talsperre. Ein atemberaubender Anblick, wie dort die wunderschön strahlenden türkisen Gewässer, durch die riesigen Steinbauten vom Hoover Dam voneinander getrennt werden.

DSC04426Als wir nach einer langen langen Autofahrt endlich im Hardrock Hotel in Las Vegas angekommen waren, ging es für uns erstmal zur Poollandschaft, allerdings nur zum ‚Nirvana Pool‘, da alle anderen erst ab 21 sind. Als es später so langsam dunkel wurde, wollten wir natürlich den, vom Hotel zu Fuß aus erreichbaren, Strip erkunden. Es war muss ich sagen viel schöner als ich es mir vorgestellt hatte. Die Hotels bzw. Casinos waren alle so luxuriös und prunkvoll, es gab unglaublich viel zu sehen, an jeder Ecke eine neue Attraktion. Besonders fasziniert hat mich, dass quasi jedes Hotel ein bestimmtes Thema hatte und demnach auch gestaltet war, wie z.B. die Gondelfahrten im ‚The Venetian‘ Hotel oder aber das nachgebaute New York beim New York-New York Hotel. Ebenfalls ein absolutes Highlight dort waren die ‚Bellagio Fountains‘ vor dem Bellagio Hotel. Alles in allem war Las Vegas viel edler und luxuriöser als ich es mir vorgestellt hatte. Zwar hat wirklich quasi alles geleuchtet, das Gesamtbild war aber definitiv nicht so schrill und nervig wie es mir einige bekannte vorher beschrieben hatten. Mehr als 2/3 Tage müsste ich allerdings auch nicht in der Stadt verbringen.

Tipp: Wer bei seiner Reise nach Las Vegas nicht gerade an das Wochenende gebunden ist, der sollte auf jeden Fall überlegen lieber in der Woche Zeit dort zu verbringen, da dann die Preise teilweise wirklich um das 3-fache runter gehen und man sich so eventuell auch für ein etwas besseres Hotel entscheiden kann. Für unsere Übernachtungen im Hardrock Hotel haben wir sogar weniger bezahlt als in dem ein oder anderen Motel, es lohnt sich also wirklich!

Unsere Unterkunft: das Hardrock Hotel and Casino | 2 Nächte

5. Station: Death Valley

In diesem verlassenenDSC04503 und ‚toten‘ Ort ist bei uns nicht gerade viel passiert. Eigentlich hatten wir geplant den Nationalpark zu besuchen, aufgrund von Übermüdung und den hohen Temperaturen haben wir uns dann aber doch dagegen entschieden und uns den Rest des Tages an den Pool gelegt um wieder ein wenig Energie zu tanken …^^.

Unsere Unterkunft: das Death Valley Inn & RV Park Motel | 1 Nacht

6. Station: Mammoth Lakes

Eine eigentlich ungeplante StatioDSC04533n in unserer Rundreise… Ursprünglich sollte es von Death Valley direkt nach Yosemite gehen, hier hatten wir uns jedoch etwas überschätzt, denn der Weg war um einiges länger als erwartet. Eine Alternative musste her und diese hieß in dem Fall ‚Mammoth Lakes‘, ein beliebtes Wintersport Gebiet in Kalifornien. Wie wir von der freundlichen Dame an der Rezeption in unserem Motel erfuhren, waren wir kein Einzelfall: Die Stadt soll wohl von vielen Reisenden als Übernachtungsort vor ihrem Ausflug nach Yosemite genutzt werden. Nachdem wir all unsere Lebensmittel vom Auto in unser Hotelzimmer befördert hatten (Bärenalarm!), machten wir uns auf den Weg in die Mammoth Mountains. Die Wanderung durch die Wälder tat nach Las Vegas wirklich ziemlich gut. Besonders schön waren hier die ‚Rainbow Falls‘, ein Wasserfall, auf dem je nach Lichteinfall ein Regenbogen schimmert. Ähnlich wie beim Grand Canyon fuhren auch dort Shuttle-Busse, um die Touristen zu den verschiedenen Orten in den Bergen zu befördern.

Unsere Unterkunft: das Travelodge Mammoth Lakes Motel | 1 Nacht

7. Station: Yosemite

Am nächsten Tag ging es schDSC04571on früh morgens weiter nach Yosemite, schon der Weg dorthin war sehr abenteuerlich. Man musste eigentlich so ziemlich jede Sekunde hoffen, dass sich keine Felsen lösen und auf das Auto fliegen, glücklicherweise ist auch nichts passiert. Je näher wir dem Park kamen, desto mehr Tiere sind uns auch über den Weg gelaufen, hauptsächlich waren es kleine Hörnchen die sich an so ziemlich jeder Ecke in den Gebüschen versteckt haben. Nachdem wir unser Auto abgestellt hatten, ging es auch schon direkt in den Bus für eine Tour durch den Yosemite National Park. Schon monatelang vor der Reise hatte ich die Yosemite Falls als Hintergrundbild auf meinem Macbook und auf einmal stand ich doch tatsächlich direkt vor ihnen. Es schien total irreal, die Felsen waren so riesengroß, genauso wie die vielen verschiedenen Bäume überall. Man muss einfach mal dort gewesen sein, die zahlreichen Eindrücke lassen sich mit der Kamera nicht annähend einfangen.

8. Station: Oakland → San Francisco → Berkeley

DSC04626

Da wir uns einen Tag San Francisco anschauen und am nächsten Tag die UC Berkeley besichtigen wollten, beschlossenen wir, uns eine Unterkunft in der Mitte zu suchen also in Oakland. Zumal ein Zimmer dort natürlich wesentlich günstiger ist als in San Francisco.

Als wir nach einem viel zu langen Stau auf der Oakland Bay Bridge, endlich ein Parkhaus gefunden hatten, konnte unsere Tour durch San Francisco auch losgehen. Glücklicherweise hatte uns die nette Dame im Parkhaus einige Tipps gegeben, wie wir unsere 1-Tages-Tour, zu Fuß durch die Stadt am besten gestalten sollten. Zuerst ging es für uns zum  ‚Coit Tower‘, ein eirklich genialer Aussichtspunkt: die Golden Gate Bridge, Alcatraz Island und Treasure Island können von hier aus gesichtet werden. Weiter ging es nun durch den wunderschönen Stadtteil ‚North Beach‘ zum berühmten ‚Pier 39‘, ein schöner Touri-Ort^^. Natürlich wollten wir an dem Tag auch noch irgendwie zur Golden Gate Bridge kommen, da dies mit dem Auto jedoch für diesen Tag ein wenig zu zeitaufwändig geworden wäre, haben wir uns für eine 90-minütige Bootstour entlang des San Francisco Bay entschieden. Diese hat uns unter die Golden Gate Bridge, unter die San Francisco Oakland Bay Bridge und zur Insel Alcatraz geführt, außerdem hatte man vom Wasser aus einen wunderbaren Blick auf die faszinierende Architektur der Stadt. Vom Fishermans Wharf aus wurden sämtliche dieser Touren angeboten, ich persönlich kann sie nur jedem empfehlen, der nicht seekrank ist, der Wellengang sollte hier nämlich wirklich nicht unterschätzt werden! Nach einem sättigenden Mittagessen (für mich wie üblich bei In-N-Out, für meine Mutter bei einer Fischbude am Hafen) ging es ein paar Meter weiter zur Jefferson & Taylor Cable Car Station. Nach langem Warten standen schließlich auch wir in einem völlig überfüllten Cable Car auf dem Weg nach China Town, einfach einmalig die Fahrt durch diese unglaublich steilen Straßen. Nach einem ausgedehnten Spaziergang von Chinatown bis schließlich wieder zu unserem Parkhaus, ging es mit dem Auto nochmal nach Haight-Ashbury, das bekannte Hippie-Viertel von San Francisco. Die Leute dort waren wirklich crazy drauf, irgendwie ganz anders und viel individueller als im Hafenviertel, auch der Kleidungsstil einiger Passanten war noch ein wenig im Hippie-Stil. Eigentlich genau so wie ich es von der Stadt erwartet habe.

Am folgenden Tag ging es für uns mit Gepäck im Auto nach Berkeley. Die Universität dort ist einfach ein Traum! Eine riesengroße Grünfläche und die klassischen, historischen Gebäude verteilen sich hier auf insgesamt 5 km². Es herrscht einfach eine unglaublich ruhige und angenehme Atmosphäre dort. Nach der Besichtigung kam ich immer noch nicht aus dem Staunen raus, so mussten direkt mal einige ‚UC Berkeley‘-Kleidungsstücke aus einem der zahlreichen Souvenirläden, gegenüber von der Uni, mit. Viel mehr als den Campus haben wir in Berkeley auch eigentlich garnicht gesehen. Der riesige Starbucks direkt gegenüber von der Uni war bis obenhin voll mit, auf ihr Macbook starrenden, Studenten und das Viertel drumherum, Downtown, war nicht gerade das beste.

Unsere Unterkunft: das Piedmont Place Motel | 2 Nächte

 9. Station: Monterey

DSC04702

Weiter ging es nun auf den berühmten Highway 1 in Richtung Monterey. Nachdem wir uns im Motel von der Fahrt etwas frisch gemacht hatten, sind wir auch schon zum Hafen gefahren. Dort haben wir uns ein wenig auf dem Pier umgesehen und einen tollen Candy Shop namens ‚Carousel Candy‘ entdeckt. Der Laden ist von außen knallpink und somit nicht zu übersehen. Sehr liebevoll eingerichtet, mit jeglichen Süßigkeiten also alles was das Herz begehrt^^. Anschließend sind wir noch etwas in der Stadt rumgelaufen und auf eine Straße mit einigen Marktständen gestoßen, dort herrschte irgenwie ein leicht südeuropäisches Flair, gerade auch aufgrund der zahlreichen, kleinen und individuellen Cafés. Zum Dinner ging es abends zu Denny’s, ein typisch amerikanisch eingerichtetes Diner, welches sich direkt gegenüber von unserem Motel befand. Das Essen dort war nicht überragend aber ganz ok.

Unsere Unterkunft: das Candle Bay Inn Motel | 1 Nacht

 10. Station: Pismo Beach

IMG_2557

Nachdem wir nun eine weite Strecke auf dem Highway 1 zurückgelegt hatten waren wir auch endlich in Pismo Beach angekommen. Hier hatten wir einen sehr entspannten Aufenthalt. Unser Motel war nur ein paar Meter vom Strand entfernt, an dem wir dann auch den Rest des Tages verbracht haben. Auf unserem Rückweg über den Pier haben wir sogar von weitem noch einen Wal bzw. seine Wasserfontäne gesehen. Ein tolles Erlebnis! Zum Dinner ging es später ins ‚Shell Beach Brew House‘, welches sich direkt neben dem Motel befindet. Zum Abschluss des Tages hatten wir uns noch dazu entschieden, den Sonnenuntergang von einer Bucht aus zu betrachten, einfach wunderschön. Ich persönlich kann Pismo Beach nur jedem empfehlen, der auf seiner Highway 1 Tour einen Zwischenstopp einplant.

Unsere Unterkunft: das The Palomar Inn Motel | 1 Nacht

 11. Station: Los Angeles → Way back Home

image (1)

Das zweite Mal in L.A. und ich hatte mich schon die ganze Reise über gefreut, bald wieder dort zu sein. Die Stadt hat mich einfach gepackt! In diesen 5 Tagen ging es für uns nochmal nach Hollywood, Santa Monica, Beverly Hills, Manhattan Beach, Redondo Beach und nach Malibu. In dieser Zeit haben wir noch das ein oder andere Mitbringsel für Familie und Freunde besorgt und somit auch relativ viel Zeit in verschiedenen Malls verbracht, da es blöderweise sowieso an zwei Tagen geregnet hat. Wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt, informiert dieser Blogpost etwas ausführlicher über meine Lieblingsorte in Los Angeles.

Unseren letzten Tag haben wir dann in Manhattan Beach verbracht und mit einem super leckeren Abendessen bei Mama D’s ausklingen lassen. Da unser Flug um 4 Uhr morgens ging und es sich somit nicht gelohnt hat, für ca. 3 Stunden Schlaf noch ein Hotelzimmer zu buchen, hatten wir uns dazu entschieden die Nacht im Flughafen zu verbringen. Unser Rückflug war zweigeteilt, zuerst ging es für uns mit United nach New York. Bei dieser Airline war der Service wirklich unglaublich schlecht: man bekam nur ein einziges Getränk und auch das Essen war nicht im Preis enthalten sondern konnte völlig überteuert dazu bestellt werden. Von New York nach Düsseldorf sind wir glücklicherweise wieder mit der Lufthansa geflogen. Wir hatten weder irgendwelche Probleme mit unseren Koffern noch mit dem Zoll also was die Flüge angeht hatten wir wirklich Glück, da alles völlig reibungslos verlaufen ist.

Unsere Unterkunft: das Parlour Motel | 4 Nächte

Fazit

Ich persönlich bin völlig begeistert von den USA. Vor der Reise wollte ich wirklich schon lange unbedingt mal nach Amerika reisen und ich kann nur sagen, dass es mich ich jetzt nach unserer Reise nur noch mehr dorthin zieht und ich es kaum erwarten kann das nächste Mal in die Staaten zu fliegen. Meine Lieblingsstadt war definitiv Los Angeles wobei mich San Francisco auch wirklich beeindruckt hat, da dort irgendwie alles so geordnet scheint. Auch Las Vegas möchte ich unbedingt wiedersehen, allerdings denke ich, dass es wohl Sinn macht, wenn man mit mindestens 21 nochmal wiederkommt, da man so viel mehr dort erleben kann.

Tipps:

Wer auch eine Rundreise in Amerika plant, der sollte sich vorher informieren in welchem US-Bundesstaat die Mehrwertsteuer am niedrigsten ist. Wir zum Beispiel haben einige Lebensmittel oder Kosmetikprodukte die wir unbedingt nach Deutschland importieren wollten in Arizona bei Walmart gekauft, da es so wesentlich günstiger war als wenn wir die Sachen erst in L.A. gekauft hätten.

Mit unseren Unterkünften waren wir eigentlich fast immer zufrieden. Das Hardrock Hotel in Las Vegas war natürlich ein Highlight aber auch die ganzen Motels haben ihren Zweck erfüllt und waren wirklich nicht schlecht. Das letzte Motel in Los Angeles würde ich vielleicht nicht gerade weiterempfehlen, da es dort etwas sauberer hätte sein können. Da uns aufgefallen ist, dass Airbnb nicht gerade günstiger und zusätzlich viel komplizierter ist als einfach ein günstiges Motel bei Booking.com zu buchen, haben wir nach unserem ersten Aufenthalt bei Milly in Los Angeles auch nur noch über die Booking-App, Motels für den jeweils nächsten Tag gebucht.

What I love about L.A.

First Time in L.A.

Im Sommer 2015 durfte ich das erste Mal in die USA reisen und bei einer Rundreise auch einige Zeit in Los Angeles verbringen. Ich habe wirklich viel von der Stadt erwartet, nach allem was ich so über sie gehört habe, nun kann ich jedoch sagen: Meine Erwartungen wurden übertroffen! Seit meinem Rückflug von LAX nach Deutschland vermisse ich Los Angeles jeden Tag mehr und hoffe sobald wie möglich wieder dorthin zurückzukommen! Was genau mich an der Stadt so sehr fasziniert hat und welche Orte mir am besten gefallen haben werde ich in diesem Artikel mal vorstellen…

Die Stadt der Kontraste

Einzigartig an L.A. ist sicherlich die Vielseitigkeit. Einerseits die vielen berühmten Strände, andererseits die Hills oder die riesigen Bürogebäude in Downtown. Die abgeranzten Freeways mit so kleinen und unscheinbaren Auffahrten, dass sie für uns Deutsche meist nicht mal als Auffahrt erkennbar sind und wiederum die zahlreichen glamourösen Shopping Malls. Das Leben im Überfluss im Gegensatz zur Armut, zwar gibt es die tollsten Villen in Los Angeles, die man sich nur vorstellen kann, allerdings auch unglaublich viele Obdachlose auf den Straßen oder auch viele Menschen, die sich mit zwei oder drei Jobs gerade so über Wasser halten können obwohl sie schon nur eine kleine Wohnung in einer schlechten Ecke haben während eine Kim Kardashian mit einem Instagram-Post mal eben 300.000$ verdient. Fair ist das alles sicherlich nicht, die Realität sieht nur leider so aus.

Meine liebsten Orten

Die Hills

Ob nun Hiking im Runyon Canyon Park, ein Morning Run im Griffith Park oder auch einfach nur der Blick auf das berühmte Hollywoo938967a5-5d5c-4070-bdc7-54a67afbff22d Sign vom Griffith Observatory aus, ein Aufenthalt in den Hills ist meiner Meinung nach perfekt um dem ganzen Trubel in der Stadt zu entfliehen und mal abzuschalten. Man hat eine traumhafte View über die ganze Stadt und kann in Ruhe die Natur genießen, die frische Luft einatmen, vielleicht ein Picknick machen und trotzdem ist man quasi immer noch mitten in L.A. auch wenn es sich vielleicht gar nicht so anfühlt. Wie zuvor bereits erwähnt eignen sich die Hills auch super um Sport zu treiben, vor allem wenn man sich nicht gerade am Muscle Beach auf den Präsentierteller stellen möchte sondern vielleicht lieber in Ruhe beim Joggen den Kopf frei kriegen und sich auspowern will.

Manhattan Beach

An meinem eIMG_1527rsten Tag in Los Angeles ging es direkt zum Venice Beach und ich muss sagen, dass es dort für mich schon eine kleine Enttäuschung war… Es hat durchgehend und wirklich an jeder Ecke nach Gras gestunken und dementsprechend war auch das Verhalten der Leute dort. Zwar war es irgendwie auch cool, gerade die ganzen Shops an der Strandpromenade wie zum Beispiel die einzigartige „American Apparel Beach Boutique“ oder der berühmte Skatepark, allerdings nicht so wirklich meine Welt. Manhattan Beach hat mir dafür umso besser gefallen, eine wunderschöne Stadt im Los Angeles County mit einem wunderschönen Strand! Insgesamt ist die Atmosphäre dort einfach sehr entspannt, viele Surfer, ein toller Pier und der moderne Baustil einiger Häuser dort hat mir besonders gut gefallen. Ein kleiner Restaurant-Insider-Tipp von mir wäre hier „Mama D’s Italian Kitchen“, nur ein paar Meter vom Strand entfernt, in der Manhattan Ave. Das ‚Garlic Bread‘ war so lecker, dass es mir bis heute nicht aus dem Kopf gegangen ist ^^ , auch die Bedienung war unglaublich nett, was will man mehr? Einfach nur eine Traumstadt!

West Hollywood – Beverly Hills

Liebe auf den ersten Blie73d273e-5fcb-4849-9b9d-a2787ace594fck! Schon während der Autofahrt von West Hollywood zum Beverly Center kam ich aus dem Schwärmen nicht mehr raus, wo man nur hinsieht, prunkvolle Häuser bzw. Villen und Palmen die ganze Straße entlang, dazu die Hollywood Hills im Hintergrund. Nach einer ausgiebigen Shopping-Tour im Beverly Center (eine wirklich tolle Mall!), hieß es Beverly Hills zu Fuß zu erkunden, es ist einfach so ruhig und friedlich dort im Gegensatz zu Hollywood am Walk of Fame, der Touri-Magnet schlechthin, ich muss sagen dort hat es mir nicht sonderlich gefallen, man muss es zwar definitiv mal gesehen haben, allerdings war es mir viel zu trubelig dort.

Santa Monica

Ebenfalls eine total coole Stadt im westlichen Los Angeles County, hier ist auf jeden Fall immer etwas los! Besonders gut eignet sich Santa Monica zum shopp6bf5e002-dced-4f27-aff7-4db9830c57e1en gehen, da es auf der berühmten Third Street Promenade eine ziemlich große Auswahl an Geschäften gibt von einfachen Stores wie H&M oder Forever 21 über trendige Brands wie Victoria’s Secret, Brandy Melville und Abercrombie bis hin zu High-End Designermarken wie Louis Vuitton oder Tory Burch. Wer sich also hier einkleiden möchte, der wird sicherlich fündig, da eigentlich für jeden irgendetwas dabei ist. Die nächste große und bekannte Attraktion in Santa Monica ist natürlich der Pier, da es nicht ein einfacher Pier wie an jedem anderem Strand ist sondern quasi ein Pier mit einem kleinen (überteuerten) Freizeit Park darauf, der „Pacific Parc“. Natürlich auch ein beliebtes Touristen Ziel weshalb eine Fahrt auf der Achterbahn auch stolze 12$ kostet. Wirklich schön sieht das ganze allerdings erst aus wenn die Sonne untergeht bzw. wenn es dunkel ist, da dann das Riesenrad im „Pacific Parc“ in ständig wechselnden Farben und Mustern leuchtet.

Other benefits of L.A.

Food

Was ich mit am meisten an Los Angeles vermisse ist eindeutig das Angebot an Essen was es dort gibt. Es gibt einfach nirgendwo so leckere Burger wie bei In-N-Out. Ich will auf keinen Fall behaupten, dass das Essen dort gesund ist, allerdings muss man sagen, dass dort alles frisch gemacht wird, der Salat auf den Burgern ist immer frisch, sogar die Kartoffeln werden erst vor Ort zu Pommes weiterverarbeitet, dazu kommt noch wie es allerdings in Amerika in allen Lokalen der Fall ist, dass die Refills gratis sind. Außerdem gibt es in L.A. wirklich an jeder Ecke einen Starbucks Store in denen das Angebot einfach viel viel größer ist als das, hier in Deutschland bei Starbucks. Das beste dort was es, wie sollte es anders sein, selbstverständlich auch nicht in Deutschland gibt, sind eindeutig die „Birthday Cakepops“ die sollte wirklich jeder mal probiert haben. Ein wirklich cooles Lokal zum frühstücken ist „ihop“, hier muss man allerdings eine ganze Menge Hunger mitbringen, da die Portionen einfach riesig sind und alles mit viel Fett und Zucker zubereitet ist, dementsprechend gut schmeckt das ganze dafür aber auch ^^. Wer wie ich ein Fan von Süßigkeiten und zugegeben auch ein kleines „Verpackungs-Opfer“ ist, der ist in den Supermärkten wie Target oder Walmart eindeutig im Himmel! Tausende Sorten von Ben & Jerry’s, Oreo Keksen, Cereals, Starbucks-Getränken etc., außerdem sind dort die ganzen ‚coolen‘ Wassermarken (Fiji, Voss…) viel günstiger als hier in Deutschland. Normalerweise achte ich immer auf eine gesunde Ernährung, während einem USA-Urlaub würde ich dies jedoch niemals durchhalten, da das Angebot an leckerem und ungesundem Essen dort einfach so unglaublich groß ist, zu einem In-N-Out Burger könnte ich außerdem niemals nein sagen.

Shopping

Abgesehen davon, dass das Angebot an verschieden Marken und Stores in Los Angeles natürlich viel größer ist als in Deutschland, sind auch die Angebote um einiges besser. Die regulären Preise sind zwar nicht großartig niedriger als sie in Deutschland sind, in den Staaten gibt es aber dafür massenhaft Outlets in denen die Angebote meistens wirklich unschlagbar sind, wie beispielsweise Levi’s Jeans für gerade einmal 10-25$, ein Scherz im Gegensatz zu den Preisen hierzulande. Die „Citadel Outlets“ im Osten von Los Angeles kann ich hier auf jeden Fall mit gutem Gewissen weiterempfehlen.