Paris

Eine Woche in die Hauptstadt von Frankreich, einmal nach Paris. Gemeinsam mit Freunden habe ich vor zwei Jahren Paris erkundet und war schon seit dem ersten Moment in die Stadt verliebt. Was genau wir alles gesehen und erlebt haben, darüber geht es in diesem Beitrag.

Anreise + Unterkunft

Wir sind von Ulm direkt mit dem TGV nach Paris gefahren. Die Dauer der Zugfahrt lag bei ca. vier Stunden, die Fahrt verging aber sehr schnell. Am Hauptbahnhof in Paris angekommen mussten wir uns erst einmal orientieren. Wir liefen zur Metro und fuhren zu unserer Unterkunft. Wir schliefen in einem der vielen Ibis Budget Hotels. Gebucht haben wir ein drei Bett Zimmer. Die Austattung des Zimmers beinhaltete ein Doppelbett und ein Einzelbett, welches an der Wand angebracht war, ein Badezimmer mit Dusche, ein Fernseher und einem Schreibtisch. Außerdem war das Frühstück mit inbegriffen. Ganz in der Nähe des Hotels lag ein Supermarkt, den wir täglich besuchten, damit wir Lebensmittel einkaufen konnten und so für den Tag perfekt ausgestattet waren.

Erlebnisse

Wir planten das „klassische“ Programm für Touristen. Auf unserer Liste stand natürlich ganz oben der Eiffelturm. Genau aus diesem Grund wurde dieser gleich am ersten Nachmittag noch besucht.  Ein weiterer Punkt war das Wachsfigurenkabinett „Musee grevin“, die Champs-Elysees, das Hard Rock Cafe, ein Flohmarkt, die Galerie Lafayette, die Macarons von laduree essen, der Friedhof Pere Lachaise, das Kunstmuseum Louvre und das Kunst- und Kulturzentrum Centre Pompidou und als Abschluss in das Studentenviertel um in einer der zahlreichen Restaurants zu essen.

Der Eiffelturm

Der 324 Meter hohe Eiffelturm war wunderschön und zugleich sehr beeindruckend. Wir sind spät am Nachmittag mit der metro dort hin gefahren und sind erst spät am Abend wieder zurück in unser Hotel. Der Hauptvorteil lag darin, dass wir ihn somit bei Tageslicht aber zugleich auch in der Dunkelheit sehen konnten. Somit konnten wir uns einen Tag oder einen Abend sparen.
Ich muss zugeben, dass mir persönlich der Eiffelturm bei „Nacht“ besser gefallen hat, da er bei Dunkelheit beleuchtet wird.

Das Wachsfigurenkabinett

Das Wachsfigurenkabinett kann man mit Madam Tussaud vergleichen. Jedoch kannte ich bei dem Wachsfigurenkabinett nicht alle Wachsfiguren, da viele bekannte Schauspieler aus Frankreich dort dargestellt wurden.

Champs-Elysees

Wir haben uns gefühlt eine Ewigkeit auf der Champs-Elysees aufgehalten aber sie ist auch so schön. Dort sind wir in die verschiedensten Geschäfte gegangen wie zum Beispiel in den Disney Store und haben dort die besten Macarons geholt aus dem Laduree.

Hard Rock Cafe

Nach dem schönen und zugleich anstregendem Shopping Tag auf der Champs-Elysees ging es für uns Burger essen. Der Vorteil war, dass die Getränke kostenlos waren.

Flohmarkt

Direkt in dem Viertel, wo unsere Unterkunft war, fand ein sehr großer Flohmarkt statt. Da wir nur eine Liste im Kopf hatten, was wir unternehmen wollten und keinen genauen Zeitplan wann genau, entschieden wir uns kurzfristig für den Flohmarkt. Der Tag nach dem Flohmarkt war jedoch nicht schön mit anzusehen, da viel Müll liegen geblieben war und man sich darum auch nicht kümmerte. Der gesamte Müll lag zwei Tage und man konnte noch länger vereinzelte Plastiktüten oder Puppen sehen.

Das Essen im Studentenviertel

Kaum sind wir in dem Viertel angekommen, konnten wir uns kaum entscheiden in welches Restaurant wir letztendlich gehen wollte. Vor jedem Restaurant stand ein Mitarbeiter und schrie seine Angebote heraus. Außerdem wurde man öfters beim vorbei gehen angesprochen und persönlich darauf aufmerksam gemacht. Letztendlich sind wir an einer Pizzeria stehen geblieben und haben mit ihm über unser Essen verhandelt.

Die Abreise

Am Tag unserer Abreise hatten wir die Wahl entweder lange am Bahnhof zu warten oder mit unserem Gepäck in die Stadt zu fahren. Wir entschieden uns für das längere Warten am Bahnhof, denn mit Koffern und Taschen in die metro und anschließend in die Stadt wäre uns zu viel gewesen. Ungünstig war, dass wir um 10 Uhr aus dem Hotel raus sein mussten und erst gegen 15:00 Uhr unser Zug zurück in die Heimat ging. Jedoch nahmen wir es positiv und setzten uns gegenüber von einem Klavier, welches zentral im Bahnhof stand. Abwechselnd gingen wir immer mal wieder den Bahnhof ablaufen und kauften uns am Ende bei einem Bäcker nochmals Macarons und in einem anderen Laden ein t-shirt.

Bildquelle: Pixabay-User: Free-Photos

 

 

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