Digitale Schiene Deutschland | Podcast mit Mission

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Manchmal ist es mit den Kooperationen und meinen Blogs wie verhext. Da lausche ich an einem Tag dem neuen Podcast der Deutschen Bahn mit Laura Karasek und am Folgetag darf ich über die „Digitale Schiene Deutschland“ schreiben und dies wunderbar mit meiner Podcast-Rezension verbinden. In dem Podcast „Tschuldigung, sitzt hier schon jemand?“ trifft Laura Karasek auf Prominente und unterhält sich mit ihnen. Sie weiß im Vorfeld nicht, wer den freien Platz neben ihr besetzen wird und in der 1. Folge war es Micky Beisenherz, der anscheinend so langsam Deutschlands führender Podcast-Experte hinter OMR wird. Die Deutsche Bahn braucht jemanden für die erste Folge: Micky Beisenherz! Viva con Aqua braucht jemanden für die erste Folge: Micky Beisenherz! Oliver Polak muss wöchentlich jemanden anschnauzen: Micky Beisenherz! Ich hab damit kein Problem, denn ich höre ihm gerne zu und er hat so einiges zu berichten. Nun aber zurück zum Thema.

Nur kurz über Laura Karasek, weil mehr als Stalking auf Instagram habe ich noch nicht geschafft. Wikipedia schreibt über sie in der Kategorie „Beruf“ folgendes:

  • Rechtsanwältin
  • Schriftstellerin
  • Radiomoderatorin
  • Kolumnistin

Das ist beeindruckend und spannend, so dass ich mich weiter mit ihr beschäftigen werde. Die dazugehörige Stimme hat einen klaren Wiedererkennungswert, aber da müsst ihr für mehr Informationen den Podcast anhören.

Digitalisierung der Schienen

Der Podcast besteht aus zwei Teilen, denn nach dem Gespräch berichtet in der ersten Folge der ehemalige CDU-Politiker und Bundesminister Ronald Pofalla, der aktuell Mitarbeiter bei der Deutschen Bahn und verantwortlich für die Infrastruktur ist, um über das Projekt „Digitale Schiene Deutschland“ zu berichten. Ich muss dazu leider gestehen, dass ich unter dem Begriff den Ausbau des Internets und des Empfangs für Mobilgeräte erst verstanden habe, aber die eigentliche Bedeutung ist viel spannender und innovativer. Durch die Digitalisierung der Schienen soll die Infrastruktur und die Auslastung des aktuellen Schienennetzes optimiert werden. Durch die Digitalisierung der Schienen ist eine höhere Auslastung möglich, so dass tausende zusätzliche Züge am Tag mehr fahren können. Dafür muss kein Schienennetz neu gebaut werden, so dass wir hier Ressourcen und die Umwelt schonen können. Schaut euch das Video an und wenn ihr auch so begeistert von der Idee seid, dann schreibt mir das bitte in die Kommentare:

Hindernisserkennung durch moderne Glasfasertechnologie und Ferndiagnosesysteme für Weichen sorgen für weniger Ausfälle und helfen der Deutschen Bahn die Infrastruktur für die Bahnreisenden zu modernisieren.

Das ETCS macht es möglich

ETCS steht für European Train Control System und hilft somit bei der Zugsteuerung. Es kennt die Höchstgeschwindigkeiten des jeweiligen Streckenabschnittes, die Entfernung zum nächsten Zug und auch den nächsten Haltepunkt in Form eines Bahnhofes. Diese vollautomatisierte Kontrolle wird an den Zugführer übergeben, der all die Daten in Echtzeit und zuverlässig auf dem Display sehen kann. Durch diese Rechenleistung ist nachvollziehbar, dass hier die Auslastung und die Effektivität deutlich gesteigert werden kann.

Mehr über das spannende Projekt könnt ihr hier nachlesen oder abonniert den wirklich hörenswerten Podcast mit Laura Karasek direkt hier auf Spotify und freut euch auf weitere Informationen über das Thema „Digitale Schiene Deutschland“.

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